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vincemalloy

(Einsteiger)
(Beiträge: 6)

geändert von: vincemalloy - 21.02.11, 16:01:13

Hallo an alle,

ich überlege seit längerer Zeit, ob ich mir nicht ein Akkordeon zulegen sollte. Mir hats dieser ganze Musette-Kram einfach angetan freuen
Ich spiele jetzt seit einem guten Jahr Klavier und bringe mir alles autodidaktisch oder über entsprechende Video-Tutorials bei. Unterricht kommt für mich leider nicht in Frage, da das kohlemäßig einfach nicht drin ist.
Deshalb auch meine Zweifel. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die Neupreise gesehen hab und kann so bis zu 200€ aufbringen (dafür ist bei ebay ja schon einiges zu haben, kann aber beim besten Willen nicht beurteilen, ob man für das Geld was passables kriegt).
Ich hoffe auch, ich bekomme hier ein paar Infos wie gut man auf eigene Faust mit einem Akkordeon zurechtkommt, da ja Unterricht wie schon erwähnt in nächster Zeit einfach keine Option ist.
Mit dem Klavierspiel läuft das alles recht gut, da man ja von Anfang an recht einfach damit zurechtkommt und die Tonerzeugung wie von alleine geht. Ich frag mich halt, inwiefern das in Relation zum Akkordeonspiel steht.
Ich bin jetzt 29 Jahre alt und was das Lernen von neuen Instrumenten angeht ist das ja nicht mehr soo jung zwinkern
Ich beschäftige mich auch viel mit Musiktheorie, keine Ahnung ob das hierbei stark ins Gewicht fallen würde (obwohl ich mit Notenlesen einfach nicht warm werde)
Sorry für den langen Text, deshalb hier nochmal die wichtigsten Fragen:
1. Krieg ich mit meinen finanziellen Mitteln was brauchbares?
2. Welchen Klangumfang sollte man haben, um damit möglichst lange auszukommen (wie viele Bässe...) bzw. welche Modelle sind speziell für franz. Musette geeignet?
3. Macht eine Anschaffung ohne professionellen Unterricht und in meinem Alter überhaupt Sinn?

Vielen Dank schonmal fürs Lesen, über hilfreiche Antworten würd ich mich freuen freuen

lg Vince

PS: Sorry, falls das hier die falsche Rubrik ist, ich bin mit Foren generell überfordert und finde mich schwer zurecht. Das hier schien mir das naheliegendste zu sein.
# 21.02.11, 15:46:29

Mario

(Einsteiger)
(Beiträge: 8)

Hallo Vince,

es macht auf jeden Fall Sinn, auf ein Akkordeon umzusteigen.
Ich selbst hatte mit 10Jahren ein gebrauchtes Akkordeon zu Weihnachten bekommen. Ich habe es genommen und gespielt.
--Autodidaktisch--

Kenne keine Noten und spiele seit über 30 Jahren regelmäßig zu Auftritten.

Wenn Du mehr wissen möchtest,melde Dich einfach.

Gruß
Mario (Hegebachmusikant)
# 21.02.11, 16:12:18

Ippenstein

(Administrator)
(Beiträge: 1021)

geändert von: Ippenstein - 21.02.11, 16:39:07

Hallo Vince,

erst einmal herzlich Willkommen in der Runde.

Zuerst: Ja, es ist gut und sinnvoll zusätzlich zum Klavier auch Akkordeon zu lernen. Die ganzen Vorzüge vor dem Klavier wirst Du auch sehr bald entdecken. Das Akkordeon ist zudem sehr vielseitig.

Bei einem Budget von 200 Euro ist es schon sehr schwierig, etwas brauchbares zu finden. Meine Empfehlung für Dich, wenn Du Dich vortasten willst, dann nimm ein normales 3-chöriges Akkordeon mit Schwebeton und 72 Bässen.

Du wirst wahrscheinlich mit Ebay liebäugeln. Leider sind sehr viele Instrumente im Kleinpreissegment dort überholungsbedürftig und das ist nicht billig. Manchmal hat man aber auch Glück.

Hier mal ein Beispiel. Die Dame spielt ein Barcarole-Akkordeon. (typische Klingenthaler Schwebung) http://www.youtube.com/watch?v=zMFYpECiCAs

Fantini mit schwarfer Musette-Stimmung: http://www.youtube.com/watch?v=tJ5wP5YGgbQ&NR=1

Es gibt sehr viele unterschiedliche Akkordeons, verschiedene Ausführungen, Größen, etc... um französische Lieder zu spielen, greift man gerne auf Akkordeons mit 2 Schwebetonreihen zurück.

Viele Grüße

Ippenstein

Des schraub mer örschd amol auf.
# 21.02.11, 16:28:23

Melek

(Mitglied)
(Beiträge: 105)

Hi Vince und willkommen!

Ich habe auch vor 3 Monaten vor der Überlegung gestanden - Akkordeon spielen ja oder nein?!
Da ich das Glück hatte, bei ebay ein kleines Contasina (32 Bass) für EU 29,99,- zu erstehen, konnte ich eigentlich nicht viel falsch machen.

Natürlich kann man sagen: Direkt das beste und direkt ein neues Instrument, aber man kann auch schon mit einem "billigen" Gebrauchten anfangen, und dann später auf ein großes und teureres umsteigen. Das ist meine Meinung.

ebay ist nicht nur schlecht, auf jeden Fall empfiehlt es sich (falls möglich), das Instrument vorher anzuschauen und zu spielen. Dann hörst du gleich, ob irgendwelche Stimmplatten rasseln, oder andere Katastrophen offenbaren sich direkt. lachen

Ich für meinen Teil kann die Bücher von Peter M. Haas nur empfehlen, vor allem Band 1, aber auch das Buch für Kinder mit den Geschichten (das können auch Erwachsene gut spielen).
So arbeite ich mich auch langsam und sicher stückweise vorwärts.

Viele Grüß
Melek
# 22.02.11, 08:06:19

dak

(Spezi)
(Beiträge: 509)

Zitat von vincemalloy:

ich überlege seit längerer Zeit, ob ich mir nicht ein Akkordeon zulegen sollte. Mir hats dieser ganze Musette-Kram einfach angetan :)

Akkordeon ist immer gut.
Zitat:

Ich spiele jetzt seit einem guten Jahr Klavier und bringe mir alles autodidaktisch oder über entsprechende Video-Tutorials bei. Unterricht kommt für mich leider nicht in Frage, da das kohlemäßig einfach nicht drin ist.
Deshalb auch meine Zweifel. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die Neupreise gesehen hab und kann so bis zu 200€ aufbringen (dafür ist bei ebay ja schon einiges zu haben, kann aber beim besten Willen nicht beurteilen, ob man für das Geld was passables kriegt).

Für 200€ kriegst Du bei Ebay nichts passables. Es besteht zwar die theoretische Chance, in den ersten Minuten eines "Sofortkauf"-Angebots von jemand, der sich vollkommen im Preis vertan hat, zuzuschlagen, aber mal im Ernst: wie wahrscheinlich ist das?

Was man für 200€ in brauchbarem Zustand bekommen kann, sind kleine diatonische Instrumente. Weil die kaum jemand mehr spielen will. Mit denen kann man sich auf bretonische Volkstänze, also gewissermaßen einer Urform von Musettemusik, spezialisieren. Moderne Musettemusik geht damit nicht.
Zitat:

Mit dem Klavierspiel läuft das alles recht gut, da man ja von Anfang an recht einfach damit zurechtkommt und die Tonerzeugung wie von alleine geht. Ich frag mich halt, inwiefern das in Relation zum Akkordeonspiel steht.

Ähnlich. Tonerzeugung geht quasi von alleine. Artikulation und Phrasierung kriegst du nicht drauf, bevor dich nicht jemand gezielt darauf sensibilisiert, weil du dich als Anfänger dagegen abstumpfst, während du mit anderen Problemen kämpfst.
Zitat:

1. Krieg ich mit meinen finanziellen Mitteln was brauchbares?

Unwahrscheinlich, wenn Du nicht eine bessere Quelle als die meisten anderen hast.
Zitat:

2. Welchen Klangumfang sollte man haben, um damit möglichst lange auszukommen (wie viele Bässe...) bzw. welche Modelle sind speziell für franz. Musette geeignet?

Musette wird "stilecht" auf vierreihigen C-Griff-Instrumenten in Pariser Musettestimmung gespielt. Der Gebrauchtmarkt in Deutschland ist für solche Instrumente nicht existent. Dazu muß man sich in Belgien (Vorsicht vor belgischen Baßsystemen!) oder Frankreich umsehen. Auch die Schweiz hat hübsche C-Griff-Instrumente im Angebot.

Es kann sich lohnen, kleine Musikhäuser dort nach "Occasionen" abzusuchen, wie dort Gebrauchtinstrumente heißen. Etwa dieses kleine Haus. In jedem Fall fällt aber dann noch Einfuhrumsatzsteuer an, wenn man nicht vor Ort kauft.

Ab 80 Bässen kann man eine Weile hinkommen. Weniger als vier Diskantreihen sind nicht ratsam. Deutsche Gebrauchtinstrumente sind eher unhübsch (ich habe selbst noch eine dreireihige Amati III mit 48 Bässen, ok zum Einstieg in C-Griff, aber optisch und musikalisch wenig musettetauglich).
Zitat:

3. Macht eine Anschaffung ohne professionellen Unterricht und in meinem Alter überhaupt Sinn?

Ich war sowas wie 40, als ich mit Akkordeon angefangen habe und bin 2 Jahre später auf C-Griff umgestiegen. Mittlerweile ärgere ich mich mit vierstimmigen Chorälen und Bachsinfonien rum, und diversen anderen Musikrichtungen. Ich mache durchaus Fortschritte, nehme aber mittlerweile gelegentlich eine Stunde Unterricht, wenn ich meine, etwas so weit erarbeitet zu haben, daß ich mir keine wesentliche Verbesserung mehr vorstellen kann, oder nicht weiß, wie ich dahin kommen soll. Immer wieder ein Aha-Erlebnis.

Musikalisch vorbelastet war ich mit Geige, Gesang, Gitarre.
# 22.02.11, 10:36:58

Schultze

(Nutzer)
(Beiträge: 41)

geändert von: Schultze - 22.02.11, 12:15:55

Hallo!
Einfuhrumsatzsteuer fällt bei Käufen durch Privatleute im EU-Inland nicht an.

Zum Thema selbst:

200 Euronen sind definitiv zu knapp. Eventuell kriegst Du dafür bei eBay ein gebrauchtes 3-chöriges/ 72-bässiges Chinateil, dass äußerlich nach Akkordeon aussieht, da wirst Du aber nicht allzulang Freude dran haben.

Was bei eBay aber gut zu kaufen ist, sind diverse gebrauchte Akkordeonkurse, die kosten wenig, bringen aber schon eine Menge. Auf Dauer bringt Dich ein Lehrer natürlich noch ein Stück weiter...

Grüße vom
Schultze
# 22.02.11, 12:10:31

dak

(Spezi)
(Beiträge: 509)

Zitat von Schultze:
Hallo!
Einfuhrumsatzsteuer fällt bei Käufen durch Privatleute im EU-Inland nicht an.

Die Schweiz ist nicht EU.
# 22.02.11, 12:17:29

Schultze

(Nutzer)
(Beiträge: 41)

Zitat von dak:
Zitat von Schultze:
Hallo!
Einfuhrumsatzsteuer fällt bei Käufen durch Privatleute im EU-Inland nicht an.

Die Schweiz ist nicht EU.

wo hatte ich das geschrieben?
# 22.02.11, 13:05:45

dak

(Spezi)
(Beiträge: 509)

Zitat von Schultze:
Zitat von dak:
Zitat von Schultze:
Hallo!
Einfuhrumsatzsteuer fällt bei Käufen durch Privatleute im EU-Inland nicht an.

Die Schweiz ist nicht EU.

wo hatte ich das geschrieben?

Vielleicht solltest Du nochmal genauer sehen, worauf Du da geantwortet hast. Ich sprach von der Schweiz und erwähnte in diesem Zusammenhang die Einfuhrumsatzsteuer, wogegen Du protestiertest.
# 22.02.11, 13:52:49

Schultze

(Nutzer)
(Beiträge: 41)

Hallo DAK,

im Absatz über dem mit der EUSt hieß es:

"Dazu muß man sich in Belgien (Vorsicht vor belgischen Baßsystemen!) oder Frankreich umsehen. Auch die Schweiz hat hübsche C-Griff-Instrumente im Angebot."

Das "dort" im Folgeabsatz bezieht sich also auf Belgien, Frankreich u. die Schweiz.

-letzter Beitrag zu dieser Thematik meinerseits-

Viele Grüße,
Schultze
# 22.02.11, 14:56:53

vincemalloy

(Einsteiger)
(Beiträge: 6)

Hey Leute,

vielen Dank erstmal für die vielen hilfreichen Antworten.
Habe schon geahnt, dass ich mit meinem Budget nicht weit kommen würde, wenn man sich die Standardpreise für Neugeräte ansieht.
Habe auch immer mehr das Gefühl, dass ein Neugerät definitiv die bessere Wahl wäre. Folgendes Angebot sieht in meinen Amateur-Augen ganz gut aus (http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Keyboards/Akkordeons/Fame-Akkordeon-72-Bass-3-choerig-rot/art-KEY0002396-000;pgid=ZfT6AvGoXl5SR0MyhYcC2efP0000L7D_SDrd;sid=UALMLrKLdS
vMLv_olGhHyrxIhKdw_DKP8pY=), ist aber vergleichsweise immer noch verdächtig günstig.
Was sagt ihr denn dazu?
# 22.02.11, 15:14:30

Schultze

(Nutzer)
(Beiträge: 41)

...das wäre so ein Chinateil.

Für (aller-)erste Schritte mag es taugen, mehr nicht (habe auch so ein Ding -wenn auch mit anderem Namen- als Hure für das Spielen draussen/ Zigarettenqualm).

Dieses Ding gebraucht bei ebay liegt vermutlich im vorgegebenen Budget. Ein weiterer Vorteil wäre, dass Du es auf gleichem Wege mit nur wenig finanziellem Verlust dort auch wieder losschlagen könntest, wenn Du dann ein richtiges Akkordeon möchtest.

Viele Grüße,
Schultze

# 22.02.11, 15:49:32

Melek

(Mitglied)
(Beiträge: 105)

geändert von: Melek - 22.02.11, 16:19:43

Zitat von Schultze:
...das wäre so ein Chinateil.

Für (aller-)erste Schritte mag es taugen, mehr nicht (habe auch so ein Ding -wenn auch mit anderem Namen- als Hure für das Spielen draussen/ Zigarettenqualm).

Dieses Ding gebraucht bei ebay liegt vermutlich im vorgegebenen Budget. Ein weiterer Vorteil wäre, dass Du es auf gleichem Wege mit nur wenig finanziellem Verlust dort auch wieder losschlagen könntest, wenn Du dann ein richtiges Akkordeon möchtest.

Und wie lautet dann jetzt die Antwort auf die Eingangs-Frage von vince?
Wenn die ebay-Akkordeons grundsätzlich nichts taugen (ich sehe das deutlich differenzierter), die China-Teile auch nicht, mehr als EU 200,- z.Zt. nicht zur Diskussion stehen, sollte er dann in euren Augen besser gar nicht spielen??? verwirt

Ich würde außerdem mal vorschlagen, eine neue Rubrik zu erschaffen:
"ebay-Auktionen "Akkordeon" - Fragen Sie den Profi !"
D.h. jemand findet eine Auktion und weiß nicht, was davon zu halten ist.
Oder bekommen wir dann evtl. Stress mit ebay? lachen
# 22.02.11, 16:16:40

Ippenstein

(Administrator)
(Beiträge: 1021)

Hallo Anne,

ich habe nur geschrieben, daß in Ebay viel verkauft wird, was erst mal überholt werden muß, manchmal auch Ramsch etc. Daß man für kleines Geld in Ebay ein gutes Akkordeon bekommt, ist Glückssache bzw. muß man mal ein paar Tage ganz vorne mitmischen.

Ausnahmslos jedes gebrauchte Akkordeon, das ich bis dato gekauft habe, brauchte entweder eine Überholung oder wird in den nächsten paar Jahren eine brauchen. Und ich meine doch, soviel Spürsinn zu haben, daß ich nicht die ollesten Krücken kaufe.

Letztendlich bekommt man für das eingesetzte Geld auch die entsprechende Leistung. Nur ganz selten rennt mal ein Wohltäter herum, der weit unter Preis (ob wissentlich oder unwissentlich) verkauft. Ich weiß nicht, ob ich bereits empfohlen habe, Inserate zu schalten. Da bekommt man preis-leistungstechnisch noch am ehesten was schönes.

Kommentare zu Ebayauktionen bitte per PN. Wir haben ein Mal den Fall gehabt, bei dem das völlig aus dem Ruder lief und sich auch der Verkäufer selbst eingeschalten hatte. Wenn man nicht weiß, was man sagen bzw. behaupten darf, hat man da schnell mal was wegen übler Nachrede an der Backe.

Viele Grüße

Andreas

Des schraub mer örschd amol auf.
# 22.02.11, 16:27:46

dak

(Spezi)
(Beiträge: 509)

Zitat von Schultze:
Hallo DAK,

im Absatz über dem mit der EUSt hieß es:

"Dazu muß man sich in Belgien (Vorsicht vor belgischen Baßsystemen!) oder Frankreich umsehen. Auch die Schweiz hat hübsche C-Griff-Instrumente im Angebot."

Das "dort" im Folgeabsatz bezieht sich also auf Belgien, Frankreich u. die Schweiz.

Aber nein. Unschwer erkennbar an dem gesamten Satz
Zitat:

Es kann sich lohnen, kleine Musikhäuser dort nach "Occasionen" abzusuchen, wie dort Gebrauchtinstrumente heißen.

Selbstverständlich heißen in Belgien oder Frankreich Gebrauchtinstrumente nicht Occasionen.
Zitat:

-letzter Beitrag zu dieser Thematik meinerseits-

Das ist schön.
# 22.02.11, 16:36:28
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